Vorstand und Mitwirkende

Im Vorstand sind Frau Dorit Schnoor (1. Vorsitzende), Frau Hellen Nehmann (2. Vorsitzende) und Herr Volker Nicolai. Daneben unterstützen uns Herr Matthias Blum als Schatzmeister und Frau Nicole Koopmann in der Öffentlichkeitsarbeit.
Gern stellen wir uns Ihnen vor :

 

Dorit SchnoorDorit Schnoor

Ich (Jg. 1964) bin gelernte Bankkauffrau und war rd. 20 Jahre bei der Deutschen Bank in der Kreditabteilung im Bereich Firmenkunden tätig. Umstrukturierungsmassnahmen in der Bank fielen zeitgleich mit der Einschulung meiner Tochter, so dass ich mir gern durch die angebotene Abfindung meinen Ausstieg in ein Hausfrauendasein versüssen liess. Die neu gewonnene Freizeit füllte ich mit verschiedenen Aktivitäten, zu denen heute viel Sport und ein Italienisch-Kurs gehören.

Meine Tochter geht inzwischen zunehmend ihrer eigenen Wege. Durch die Arbeit für unser schönes Projekt „Lesewelt“ – zunächst als Bürokraft, seit 2015 auch als Vorstandsvorsitzende des Vereins – möchte ich gern für Kinder etwas tun, die nicht ganz so gute Rahmenbedingungen für die Schulzeit haben wie meine Tochter.

 

Hellen NehmannHellen Nehmann

verh., 3 Kinder, 1 Enkelkind. Bevor ich vorzeitig Rentnerin wurde, war ich als Einkaufsassistentin bei Siemens beschäftigt und ehrenamtlich in der Simeonkirche in Bramfeld, unter anderem auch 14 Jahre im Kirchenvorstand, tätig.

Vor 6 Jahren las ich im Bramfelder Wochenblatt von der Lesewelt Hamburg. Ich war so begeistert von dieser Idee, so dass ich seit dieser Zeit regelmäßig in der Bücherhalle Bramfeld Kindern vorlese.

Mir macht es sehr viel Spaß mit Kindern zwischen 4 und 10 Jahren gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen, in Märchenwelten einzutauchen, viele verrückte Gestalten und Figuren kennenzulernen und hunderte von Fragen zu beantworten.

 

Volker NicolaiVolker Nicolai

Jg. 1941, früher als Ingenieur bei „Hamburg Wasser“ tätig. Seit meinem Ruhestand nehme ich einige ehrenamtlichen Aufgaben war, wie Beratung und Betreuung eines gemeinnützigen Vereins (Sprachschulung),  Mitabeit im Stadtteil  Jenfeld und eben in der Lesewelt e.V.  Ich habe mich durch die Bücherhalle Jenfeld anstecken lassen, die mich mit ihrer ausgeprägten Kinderarbeit mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten beeindruckt hat.

Die freudvolle Arbeit mit den Kindern bedeutet aber auch ein bischen Enkelersatz. Meine drei wohnen 8000 km entfernt. Da hat man schon mal Entzugserscheinungen.

 

Matthias BlumMatthias Blum

Mit dem Eintritt in den Ruhestand habe ich die schöne Stadt Hamburg als Wohnsitz für mich und meine Familie gewählt. Bei der Wahl einer sinnvollen Beschäftigung kommt ein Literatur- und Bücherfreund zwangsläufig auch auf die "Lesewelt". Die Idee, Vorschulkindern aus Büchern vorzulesen, hat etwas Faszinierendes. So kann den Kindern  behutsam gute Literatur nahegebracht werden und die sprachliche Bildung gefördert werden.

Nach dem Beginn der Vorlesetätigkeit in Neugraben wird mich die Verwaltung der Finanzen (für die ich auf beruflichen Erfahrungen aufbauen kann) enger an den Verein binden.

 

Nicole KoopmannNicole Koopmann

Als geprüfte Rechtsfachwirtin habe ich 13 Jahre lang ein mittelständiges Anwaltsbüro geleitet. Mit der Geburt meines Sohnes habe ich mich dazu entschlossen, halbtags zu arbeiten und bin nunmehr seit 6 Jahren Assistentin der Geschäftsführung in einer Immobilienfirma. In der Zwischenzeit kam auch meine Tochter zur Welt.

Seit über 15 Jahren habe ich immer wieder überlegt, eine ehrenamtliche Tätigkeit aufzunehmen. Leider blieb es nur beim Schnacken und Aufschieben. Vor 2 Jahren habe ich dann endlich den Entschluss gefasst, Machen! Durch mehrere Recherchen bin ich auf Lesewelt gestoßen und fungiere nun als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, außerdem als Springerin für verschiedene Bücherhallen. Mein Großer ist schon alt genug und begleitet mich gerne auf diesen Touren.

Ich liebe es mit den Kindern auf dem Boden zu sitzen, den Duft der Bücher in der Nase und gemeinsam mit ihnen in lustige, spannende und phantasievolle Geschichten einzutauchen. Die Kinder lauschen meiner Stimme und wenn sie fragen, ob ich nächste Woche wieder da bin, ist dies die beste Bezahlung für mich.